Museum auf dem Sofa

Museumsblog Geschichten, Geheimnisse und Entdeckungen

Plakat zum Internationalen Museumstag 2021

Museen inspirieren die Zukunft

Am Sonntag, dem 16. Mai findet der Internationale Museumstag statt, 2021 bereits zum 44. Mal. Rund um den Globus machen Museen an diesem Aktionstag auf die Vielfalt ihrer Sammlungen und Vermittlungsprogramme aufmerksam und zeigen einer breiten Öffentlichkeit, welch...

  • Museum auf dem Sofa
  • Erstellt von Christiane Wendenburg
Deckeldose in Form eines Spargelbundes, Berlin, um 1775/80, Porzellan, Bemalung mit Aufglasurfarben, Inv. Nr. L 149

Grün oder weiß?

 

Die bayerische Spargel-Saison wurde heuer offiziell am 12. April mit Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber in Untereuerheim im Landkreis Schweinfurt eröffnet. Warum eigentlich wird jedes Jahr so viel Wind um das Stangengemüse gemacht? Die Presse überschlägt sich mit...

  • Sammlung Ludwig
  • Erstellt von Eva Schurr
Abb. 1: Siegelstock Bamberger Stadtsiegel, 13. Jahrhundert, Bronze, DM 7,9 cm, Inv. Nr. 13/24

Von Domreitern und Stadtrittern

Der Bamberger Reiter, klar, den kennt jeder: ein Mann, ein Pferd, berühmtestes Wahrzeichen der Stadt Bamberg. Und das ist doch auch der Typ vom Bamberger Stadtwappen, nur, dass er da kein Pferd hat, oder? Zwar besitzt der Typ vom Bamberger Stadtwappen tatsächlich auch ein Pferd,...

  • Museen
  • Erstellt von Teresa Lohr
Porträt der Catharina Treu mit Vogel, Johann Nikolaus Treu, Öl auf Leinwand, 18. Jahrhundert, Museen der Stadt Bamberg, Inv. Nr. 314

Bamberger Malerinnen

„Why have there been no great women artists?“ fragte Linda Nochlin vor genau fünfzig Jahren. Das war ein neuer Ansatz für die Betrachtung der Kunstgeschichte, ein Winkel, in den man noch kaum einen Blick geworfen hatte. Dass fast alle gefeierten Genies bis zur klassischen Moderne...

  • Historisches Museum
  • Erstellt von Regina Hanemann
„Selbstbildnis Rembrandts mit Saskia“, Max Hartmann, Kopie nach Rembrandt Harmensz van Rijn, 19. Jahrhundert, Porzellan, polychrom bemalt, Museen der Stadt Bamberg, Inv. Nr. 433

Für die Ewigkeit gemalt – Das Schmidt’sche Porzellan- und Malerinstitut in Bamberg

Ein im 19. Jahrhundert weltweit bedeutendes Institut seiner Art ist heute kaum noch bekannt und wenn, vermutlich nur noch in Fachkreisen. Die Rede ist vom Schmidt´schen Porzellan- und Malerinstitut in Bamberg. Neben König Ludwig I. von Bayern zählten unter anderem auch Queen...

  • Historisches Museum
  • Erstellt von Daniela Gäbisch
Das Paar hat sich als Knabe mit Steckenpferd und strenge Erzieherin verkleidet. Tasse und Untertasse mit kostümiertem Paar, Nymphenburg, Bemalung Cajetan Purtscher, um 1765, Porzellan, L 118

Wir laden ein zum höfischen Fest

Wir tragen Masken ohne Ball, es ist Fasching ohne Feiern, Kultur ohne Publikum. Das ist derzeit ja auch nicht zu ändern. Selbst für die Prominenz bleibt der rote Teppich in dieser Saison eingerollt, es gibt keine aktuellen Fotos der Schönen und Reichen, von Glitzer und Glamour. ...

  • Sammlung Ludwig
  • Erstellt von Eva Schurr
Den Objekten wird jeweils eine Inventarnummer zugeordnet.

Der Nächste bitte! – Inventarisieren bei den Museen der Stadt Bamberg

Seit es Museen gibt, gehört die Inventarisation der Objekte zu ihren Hauptaufgaben. Sie ist Grundlage einer jeden Sammlung. Seit Jahrzehnten findet die Inventarisierung nicht mehr nur analog, auf sogenannten Inventarblättern, sondern auch digital in einer Datenbank statt. Das ist...

  • Museen
  • Erstellt von Daniela Gäbisch und Teresa Lohr
Zuckerstreuer, Straßburg, Paul Hannong, um 1735-48, Fayence, L 166

Zucker und Porzellan

Wenn man im Internet den Begriff Zucker eingibt, taucht als erster Vorschlag die Frage auf: „Wie schädlich ist Zucker?“

Die Warnungen vor dem Zuviel des Süßen sind heutzutage hinlänglich bekannt. Wie sich das Verhältnis der Menschen zum Zucker im Laufe der Jahrhunderte gewandelt...

  • Sammlung Ludwig
  • Erstellt von Eva Schurr
Abschlussbild im Museums-Depot

Eine Herkulesaufgabe im Depot

Treue Freunde sind das Beste, was sich ein Museum wünschen kann. Diese schöne Erfahrung durften wir im doppelten Sinne machen.

  • Museumsblog
  • Erstellt von Eva Schurr
Service, Höchst, um 1765, Porzellan, L 264-266 Zum Ensemble gehören neben der zierlichen Teekanne ein großer Wasserkessel, henkellose Koppchen für Tee neben Henkeltassen für Kaffee, eine Teedose mit Porzellandeckel und eine Ablageschale für Löffel.

Tee und Porzellan

Tee ist allein deshalb ein Getränk der Superlative, weil es, weltweit gesehen, nach Wasser das am meisten konsumierte Getränk ist. Dabei ist die Vielfalt an Sorten und Aromen, an Qualität und auch bei der Zubereitung riesig. Während die einen dem Tee viel Aufmerksamkeit, Zeit und...

  • Sammlung Ludwig
  • Erstellt von Eva Schurr

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